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Förderverein  friends of basket girls e.V


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8.45 Uhr – Graf-Recke-Str. 170 – Regen in Düsseldorf  - und trotzdem stehen eine Handvoll Spielerinnen und Spieler bereits unter dem Vordach der Sporthalle, begleitet von einer kleinen Elternschar.


Es ist der Tag 1 unseres Sommercamps und hier treffen sich die „Harten“. Wer eine Woche seiner/ihrer Ferien investiert, um sich für die anstehende Saison fitmachen zu lassen, der/die ist schon etwas Besonderes.


In diesem Jahr freuen sich die Coaches Roger und Dragan darüber, dass neben den Mädchen aus der U11 und U13 auch mehrere Jungen aus der U12 dem Weg ins Camp gefunden haben.


Leo hat seinen Vater kurzfristig davon überzeugen können, dass so ein Basketballcamp doch sehr lohnenswert ist. Chrissi wollte nach ihrem Englandaufenthalt auch keinen Pausentag einlegen und ist sofort ins Camp gekommen. Emilia trägt Trophäen ihres Canada-Urlaubs und Amy hat Fotos und Urkunden von einem Camp mit Ademola Okulaja (Deutscher Nationalspieler)  dabei. Michelle hat leider keinen früheren Flug in die Heimat bekommen und wird am Dienstag einsteigen und Elisabeth ist durch eine Krankheit niedergestreckt und hofft darauf, am Mittwoch wieder fit zu sein. Das ist das Holz aus dem man Recken schnitzt …


Und sogleich wird mit den 3 Trainingseinheiten des 1. Tages begonnen. Mit jeweils 75 Minuten und einer dosierten Belastungsgestaltung soll der nötige Trainingszustand für die Saison behutsam aufgebaut werden. Mit „Kennen - Können – Kondition“ hat Roger die Konzeption des Camps beschrieben. Wir wollen die Zeit in Camp dazu nutzen, allen einen genauen Einblick in unsere Spielplanung für die neue Saison zu geben. Erst wenn alle verstanden haben, WIE wir spielen wollen, werden wir uns um das Können kümmern können. Spieler und Spielerinnen mir Durchblick werden erfolgreicher sein als andere. Die (eventuell ?) in den Ferien abhanden gekommene Kondition wird in der Woche sicherlich ein stückweit in Richtung Sollzustand gebracht werden.

Wie im Flug ist der erste Trainingstag verflogen. Gottlob haben alle reichlich Flüssigkeit zu sich genommen.  


Das Mittagessen – Spaghetti Bolognese – wurde förmlich aufgesogen, lediglich der Nachtisch – ein leckerer Obstsalat – wurde ein wenig verschmäht.

 

Zur Vermeidung von Beschwerden wie Muskelkrämpfen empfiehlt es sich, Magnesiumtabletten zu besorgen und – ganz wichtig – ein ausgedehntes abendliches Bad zu nehmen. Wer dann noch früh ins Bett geht, dem kann der nächste Trainingstag wenig anhaben J.

Bei der abendlichen Abholung war dann bereits Tag 3 ein wichtiger Thema: Das Paddeln auf der Wupper. Wir fahren die Tour K4 von Wuppertal Burgholz bis zur Müngstener Brücke. (Beschreibung zur Anfahrt folgt…)

Da zunächst nur von wenigen Eltern bekannt war, dass sie die Tour begleiten wollen, haben wir mit der Firma WUPPERKANU (www.wupperkanu.de) vereinbart, dass wir Katamarane bauen wollen. Das bedeutet, wir werden immer 2 Canadier zusammenbinden, damit man nicht kentern kann. So schön das für diesen Aspekt ist, so schade ist es, dass dadurch der ursprüngliche Spaß erheblich zurückstehen muss.

 

Da sich nun aber abzeichnet, dass wir mit 8 erwachsenen Begleitern auf Katamarane verzichten könnten, werben wir jetzt also  um Erwachsene die mitfahren wollen (und dann in einem Boot die Rolle des Steuermanns übernehmen können/wollen/müssen).

Bisher können wir von Lennarts Vater, Andrea, Dragan und Roger fest ausgehen. Die Mütter von Emilia und Amy könnten wohl auch teilnehmen. Bei 2 weiteren Erwachsenen wäre die Sache in trockenen Tüchern. Wir könnten dann 4 Vierer (12 Kinder und 4 Begleiter) und 4 Dreier (8 Kinder und 4 Begleiter) besetzen. Das wäre optimal und auch vom Transport her sehr angenehm. Bitte gebt uns bis zum Dienstag (Abholung der Kinder) Bescheid, wir könnten das dann noch organisieren.