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Nachschlag – Gedanken zum Spiel  

 

Spiel U 13 am 27.09.2009 beim Homberger TV

 

Einstand nach Maß – ART-Team startet in die Saison mit einem komfortablen Sieg

 

Die weibliche U13 des ART Düsseldorf hat sich selbst ein großes Geschenk gemacht. Mit einem 126 : 18 Erfolg beim Homberger TV gab es ein „Klopfzeichen“ für das neue Spieljahr. „Wir sind da – und wie !!!“

Die bisher in der Liga erzielten Ergebnisse der Düsseldorfer Gegnerinnen nährten die Hoffnung auf einen klaren Erfolg, aber ganz sicher ist man sich im Sport ja nie. Deshalb starteten auch die „Heldinnen von Herne“ in die Partie. Kristin, Nicki, Kathrin, Hanna-Leah und Zoe fegten anfangs über das Parkett und eroberten auch zahlreiche Bälle direkt nach den Einwürfen der Homberger Mädchen; ihre Abschlussaktionen zum Korb waren allerdings manchmal nicht überzeugend. Als es dennoch 10 : 0 stand, wurde die „Bear Hug“ Defense aufgegeben. Sehr schnell wurde klar, dass dieser Tag im Zeichen der Spielzeiten für alle Beteiligten werden sollte. Ein erster Fünferwechsel brachte die kleinsten ART-Mädchen aufs Parkett. Mit der Variante „Dolly“ erzeugte man die Freiräume, die für energische Korbbleger hilfreich sind. 32 : 6 nach 10 Minuten war sehr erfreulich.

Die weiteren Spielabschnitte konnte man mit 26 : 4, 34 : 4 und 34 : 4 für sich entscheiden.

Das Ergebnis wandert in das Archiv. Wichtig für die Entwicklung der Mannschaft ist aber gewesen, dass man Punkte für einen eigenen Lernerfolg  gefunden hat.

·         Alle Mädchen durften sich mit respektablen Spielzeiten präsentieren.

·         Die vorgegebene Halbfeld-Mannverteidigung „ohne Hilfen“ ermöglichte eine Überprüfung der individuellen Beinarbeit, der Cleverness und der Fixigkeit, wenn man doch einmal überlaufen worden war.

·         Die anfangs eher dürftigen Korbleger-Erfolge konnten in brauchbare Resultate umgewandelt werden.

·         Bei Einwürfen konnte man erkennen, wer schnell schalten kann.

·         In den wenigen „Set-Play-Situationen“ gelangen etliche sehr gelungene Spiel-Kombinationen mit Hilfe der zukünftigen „Free Lance-Offense“.